Anbieter-Check 2026

ready2order Kassensystem für Friseure

ready2order kann für Friseure vor allem dann interessant sein, wenn der Fokus auf sauberer Mitarbeiterverwaltung, klarer Trinkgeld-Zuordnung und einer strukturierten Kassenorganisation im Team liegt. Die Stärke liegt weniger im niedrigsten Einstiegspreis als in der besseren Abbildung von Team-Abläufen im Salon.

Quick-Check: Team-/Trinkgeld-Champion

Besonders passend für Friseursalons mit mehreren Mitarbeitenden, wenn Trinkgeld, Rollenrechte und Auswertungen sauber getrennt werden sollen. Für Solo-Setups oder sehr schlanke Anforderungen kann ein einfacheres Modell je nach Bedarf ausreichen.

Für wen ready2order gut passen kann

  • Salons mit mehreren Mitarbeitenden und klaren Verantwortlichkeiten.
  • Betriebe, die Trinkgelder und Umsätze möglichst sauber einzelnen Personen zuordnen möchten.
  • Inhaber, die mit Rollenrechten und differenzierten Zugriffsrechten arbeiten möchten.
  • Friseursalons, die ein System auf eigenem Gerät oder auf ready2order-Hardware nutzen möchten.
  • Teams, die Kartenzahlung direkt integriert über readyPay mitdenken möchten.

Einordnung

ready2order ist in eurer Friseur-Linie schlüssig als Team-/Trinkgeld-Champion einzuordnen. Der praktische Nutzen entsteht vor allem dort, wo mehrere Mitarbeitende im Alltag sauber voneinander getrennt ausgewertet werden sollen und Trinkgelder nicht nachträglich manuell verteilt werden sollen.

Während sehr einfache Setups oft vor allem auf Payment und Einstiegspreis schauen, ist ready2order eher dann interessant, wenn Teamstruktur, Rechtevergabe und interne Auswertung wichtiger werden. Wer dagegen allein arbeitet und kaum Mitarbeiterfunktionen benötigt, sollte prüfen, ob eine schlankere Lösung besser zum eigenen Setup passt.

Kosten-Orientierung bei ready2order

Bei ready2order sollte man Grundgebühr, Aktivierungsgebühr, TSE-Bausteine und Kartenzahlung getrennt betrachten. Für Friseursalons ist nicht nur die reine Gebühr relevant, sondern auch die Frage, ob das System die Teamorganisation im Alltag sinnvoll unterstützt.

Rechenlogik im Überblick:

Gesamtkosten pro Monat = Grundgebühr + TSE-/Zusatzbausteine + Kartenumsatz × Gebührensatz

  • Kassensystem-Abo: ab 35,90 € pro Monat (je nach Modell/Laufzeit auch andere Preisstufen möglich)
  • Aktivierungsgebühr: einmalig 99 €
  • readyPay: 1,23 % Transaktionsgebühr pro Zahlungsvorgang
  • TSE-Baustein: auf einzelnen Produktseiten aktuell mit 15,90 € pro Monat ausgewiesen
  • Hardware: Nutzung auf eigener Hardware oder ready2order-Geräten (readyTab, readyGo etc.) möglich

Wichtig: Je mehr Team- und Abrechnungslogik ein Salon wirklich nutzt, desto eher kann sich ready2order trotz laufender Grundkosten rechnen. Wer vor allem günstig Karten annehmen möchte, sollte stärker auf das Verhältnis aus Fixkosten und Zahlungsvolumen achten.

Hinweis: Preise, Gebühren, Hardware-Kosten, TSE-Bausteine und Funktionsumfänge können sich ändern. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben des Anbieters sowie das konkret gewählte Setup.

Wer ready2order nicht nur isoliert betrachten möchte, findet im Friseur-Kassensystem-Vergleich eine kompakte Einordnung im direkten Anbieterumfeld.

Warum ready2order im Friseuralltag interessant sein kann

Trinkgeld-Zuordnung im Team

ready2order ist besonders dann interessant, wenn Trinkgelder im Team nicht erst nachträglich manuell aufgeteilt werden sollen. Für Friseursalons mit mehreren Mitarbeitenden kann eine saubere Zuordnung im Alltag deutlich angenehmer sein.

Rollenrechte & Mitarbeiterlogik

Wenn nicht jeder im Team dieselben Rechte haben soll, kann eine differenzierte Rollenvergabe sinnvoll sein. Gerade bei Stornos, Berichten oder Verwaltungszugriffen ist das für manche Salons ein relevanter Punkt.

Flexible Hardware-Logik

ready2order positioniert sich plattformübergreifend und bietet zusätzlich eigene Hardware an. Das kann für Friseure interessant sein, die nicht zwingend auf ein einziges starres Gerätemodell festgelegt sein möchten.

Best Fit

  • Friseursalons mit mehreren Mitarbeitenden
  • Teams mit Bedarf an klarer Trinkgeld- oder Umsatzzuordnung
  • Betriebe, die Rollenrechte sauber strukturieren möchten
  • Salons, die ein System mit integrierter Kartenzahlung und flexibler Hardware-Nutzung suchen

Eher nicht ideal

  • • Wenn keine Mitarbeiterfunktionen benötigt werden
  • • Wenn fast nur der niedrigste Einstiegspreis zählt
  • • Wenn der Fokus eher auf sehr einfacher Kartenzahlung als auf Teamlogik liegt
  • • Wenn möglichst wenig Grundgebühr und Systemtiefe gewünscht sind

Häufige Fragen zu ready2order

Gibt es eine TSE-Option?

Ja. ready2order bewirbt TSE für das Kassensystem als zusätzlichen Baustein. Welche Ausgestaltung sinnvoll ist, hängt vom konkreten Setup und den gebuchten Komponenten ab.

Auf welcher Hardware läuft ready2order?

ready2order positioniert die Kassensoftware für verschiedene Plattformen und bietet zusätzlich eigene Hardware wie readyTab, readyGo oder readyMini an. Je nach Salon kann das mehr Flexibilität bei der Gerätewahl bedeuten.

Wie ist readyPay einzuordnen?

readyPay ist die integrierte Kartenzahlung von ready2order. Aktuell nennt der Anbieter 1,23 % Transaktionsgebühr pro Zahlungsvorgang und verweist auf eine direkte Einbindung ins Kassensystem.

Passt ready2order eher für Solo- oder Team-Salons?

Die größere Stärke liegt eher bei Team-Salons. Wer mit mehreren Mitarbeitenden arbeitet und Zuordnung, Rollenrechte oder interne Auswertungen sauberer abbilden möchte, kann stärker profitieren als ein reines Solo-Setup.

ready2order im eigenen Praxisfall einordnen

Nutzen Sie den Gebührenrechner, um ready2order mit anderen Kassensystemen auf Basis Ihres Kartenumsatzes zu vergleichen. Für Team-Salons lohnt sich dabei nicht nur der Blick auf die Gebühr, sondern auch auf die Frage, wie sauber sich Trinkgeld, Rollen und interne Abläufe im Alltag abbilden lassen. Eine breitere Einordnung finden Sie außerdem im Friseur-Kassensystem-Vergleich.

Zum Gebührenrechner Zur Friseur-Übersicht

Stand: 06.03.2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Preise, Gebühren, Funktionen, TSE-Bausteine und Verfügbarkeiten können sich ändern. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben des Anbieters sowie das konkret gewählte Setup.